In Großraumbüros kann der Lärmpegel hoch sein. Die Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK) erklärt, wie man Geräusche reduziert und konzentrierter arbeitet.
Trotz der hohen Behandlungsqualität führt in Deutschland falsches Verhalten von Ärzten immer wieder zu Behandlungsfehlern. Werden diese nicht rechtzeitig erkannt, drohen den Patienten langfristig gesundheitliche Beschwerden. Wie Betroffene ihr Recht einfordern.
Nach einem Herzinfarkt ist nichts mehr wie vorher. Neben der Umstellung des Lebensstils sehen sich die Betroffenen mit einer Vielzahl neuer Medikamente konfrontiert. Doch was leisten die Arzneimittel und was ist bei ihrer Einnahme zu beachten?
Die Grippesaison steht vor der Tür. Das beste Mittel, um sich vor der Grippe zu schützen, ist die Impfung. Für diese ist jetzt der richtige Zeitpunkt! Einen Infekt als Impffolge haben Sie nicht zu befürchten.
Müde, schlapp und gereizt – so fühlen sich Patienten, die unter Schlafstörungen leiden. In vielen Fällen gibt es Abhilfe. Ursula Funke, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen, gibt Tipps für einen erholsamen Schlaf.
Jährlich erkranken 300 000 Menschen an Alzheimer. Mit Fortschreiten der Gehirnleistungsstörung verlieren Betroffene zunehmend ihre Selbstständigkeit. Je früher die Krankheit erkannt wird, desto länger kann sie in einem frühen Stadium gehalten werden.
Über 300.000 Stents werden jedes Jahr in Deutschland bei Menschen mit Herzleiden eingesetzt. Seit dem 1. Oktober 2015 erhalten die Betroffenen nach der OP einen Implantat-Pass, um die medikamentöse Therapie zu optimieren.
Auch letztes Jahr verunglückten Kinder mit dem Rad auf Deutschlands Straßen. Die Techniker Krankenkasse gibt Eltern Hinweise, wie ihr Nachwuchs sicher im Straßenverkehr teilnimmt.
Reisedurchfall kann den Urlaub richtig vermiesen. Zum Glück gibt es Möglichkeiten, ihm vorzubeugen. Und hat es einen trotzdem erwischt, kann man sich oft selbst helfen.
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E-Biken ist nur was für schlappe Faulenzer*innen? Von wegen: Das Radeln mit Elektromotor fordert Herz und Muskeln fast ebenso stark wie normales Radfahren.
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Wenn schon Kleinkinder zu viele Pfunde auf die Waage bringen, hat das auch Folgen für die Pubertät. Sie werden früher geschlechtsreif als normalgewichtige Jungen und Mädchen.
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Beim Typ-2-Diabetes drohen etliche Folgeschäden. Dabei gilt es nicht nur, auf Nieren, Augen und Nerven zu achten. Menschen mit Typ-2-Diabetes haben auch ein erhöhtes Risiko für bestimmte Krebsarten.
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