Wenn die Tage kürzer und die Bäume kahler werden, überträgt sich die trübe Stimmung schnell aufs Gemüt. Schuld an dem so genannten „Winterblues“ ist das fehlende Licht. Zum Glück gibt es Wege aus dem Stimmungstief.
Laut Schätzungen leiden etwa 600.000 in Deutschland lebende Menschen mit Migrationshintergrund an Diabetes mellitus. Ihre Anzahl wird parallel mit der aktuellen Flüchtlingsbewegung weiter steigen. Experten diskutieren, wie deren medizinische Betreuung gewährleistet werden kann.
Eine vitaminreiche Ernährung fördert die Gesundheit der Augen. Bei einer bestehenden Altersbedingten Makuladegeneration helfen Nahrungsergänzungsmittel, den beginnenden Sehverlust zu stoppen.
Essstörungen und Magersucht sind kein typisches Mädchenthema mehr. Immer mehr Jungen leiden darunter. Was die Gründe dafür sind und was Eltern präventiv tun können, erklärt die Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK).
Brustdrüsenschwellungen bei Säuglingen und pubertierenden Jungen sind keine Seltenheit. In der Regel bilden sie sich innerhalb einer gewissen Zeit von selbst zurück. Bleiben sie darüber hinaus bestehen, sollten Eltern einen Kinderarzt konsultieren.
Sodbrennen zählt zu den häufigsten Beschwerden während der Schwangerschaft. Zum Glück gibt es sanfte Heilmethoden, die der Mutter Linderung verschaffen ohne das Kind zu gefährden.
Plötzliche Wadenkrämpfe sind in der Nacht besonders häufig. Oft sind sie harmlos – doch lästig zugleich. Mit ein paar Maßnahmen können Betroffene vorbeugen.
Reisedurchfall kann den Urlaub richtig vermiesen. Zum Glück gibt es Möglichkeiten, ihm vorzubeugen. Und hat es einen trotzdem erwischt, kann man sich oft selbst helfen.
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E-Biken ist nur was für schlappe Faulenzer*innen? Von wegen: Das Radeln mit Elektromotor fordert Herz und Muskeln fast ebenso stark wie normales Radfahren.
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Wenn schon Kleinkinder zu viele Pfunde auf die Waage bringen, hat das auch Folgen für die Pubertät. Sie werden früher geschlechtsreif als normalgewichtige Jungen und Mädchen.
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Beim Typ-2-Diabetes drohen etliche Folgeschäden. Dabei gilt es nicht nur, auf Nieren, Augen und Nerven zu achten. Menschen mit Typ-2-Diabetes haben auch ein erhöhtes Risiko für bestimmte Krebsarten.
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